Industriefotograf aus Leidenschaft
Industriefotografie Blog
Welche Motive brauchen Maschinenbauer wirklich? Die Motivliste, die verkauft
Viele Unternehmen haben „irgendwelche“ Maschinenfotos. Aber wenn ein Kunde entscheidet, ob er anfragt, will er drei Dinge sehen: Kompetenz, Prozess und Ergebnis. Hier ist eine Motivliste, die genau darauf einzahlt.
1) Die wichtigsten Motivgruppen
- Maschine oder Anlage als Ganzes (übersichtlich, nicht verzerrt)
- Bedienung und Prozess (was passiert da genau?)
- Qualität und Details (Oberflächen, Passungen, Besonderheiten)
- Ergebnis (Produkt, Verpackung, Output)
- Service und Team im Kontext (ohne aufgesetztes Lächeln)
2) Die 12 Motive, die fast immer funktionieren
- 2 Übersichten der Anlage
- 3 Prozessschritte
- 3 Details (Qualität, Material, Mechanik)
- 2 Bediener-Motive (gern ohne Gesicht)
- 2 Ergebnisbilder (Produkt, Verpackung, Palette)
3) Bildserie statt Einzelbild
- Ein Look, eine Logik, ähnliche Perspektiven
- Damit Website und Broschüre nicht wie Zufall wirken
Mini-Checkliste
- Welche 3 Leistungen sollen sofort verstanden werden?
- Welche 3 Details zeigen Qualität?
- Welche 3 Ergebnisse überzeugen den Kunden?
Typische Fehler
- Nur Übersichten, keine Prozesse
- Details ohne Kontext
- Uneinheitliche Bildsprache, alles „zusammengeklaut“
Kontakt – wenn du mir 15 Minuten erklärst, was eure Anlage besser macht, baue ich daraus eine Motivliste, die Kunden verstehen.
5 FAQs – Welche Motive brauchen Maschinenbauer wirklich?
FAQ 1: Welche Motive bringen am meisten Anfragen?
Prozess plus Ergebnis. Kunden wollen sehen, was ihr tut und was am Ende rauskommt, nicht nur eine Hallenübersicht.
FAQ 2: Wie viele Bilder braucht eine gute Website?
Weniger als viele denken, wenn sie passen. Pro Leistung oft 3 bis 6 starke Motive reichen: Übersicht, Prozess, Detail, Ergebnis.
FAQ 3: Müssen Mitarbeiter aufs Foto?
Nicht zwingend. Hände, Rücken, Helme oder Team im Kontext funktionieren oft besser und vermeiden Diskussionen über Gesichter.
FAQ 4: Was ist wichtiger: Detail oder Übersicht?
Beides. Übersicht erklärt, Detail überzeugt. Ohne Details wirkt es austauschbar, ohne Übersicht fehlt der Kontext.
FAQ 5: Wie schaffen wir eine einheitliche Bildserie?
Gleicher Look, ähnliche Perspektivfamilie, klare Motivlogik. Nicht jedes Bild „anders“, sondern wie aus einem Guss.
„Für mich ist Industriefotografie kein Stilmittel, sondern Teil technischer Kommunikation – klar, präzise und mit Respekt vor dem, was sie zeigt.“
„Ich fotografiere nicht nur Technik. Ich übersetze sie in Bilder, die verstanden werden, auch ohne ein Wort.“
Bernd vom Hofe
Ich stehe für visuelle Kommunikation, die wirkt. Als Industriefotograf begleite ich seit 1984 Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Mittelstand – von Maschinenfotografie bis Webdesign.